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Make your own happiness a priority

I don`t want realism. I want magic!


Ich habe ja schon mal kurz erwähnt, dass ich zur Zeit einen Fotografiekurs mache. Mittlerweile habe ich das dritte Modul erfolgreich bestanden und bin dabei die Hausaufgaben zum Modul vier zu bearbeiten. Keine Ahnung woher es kam, dass ich mich so sehr für die Fotografiekunst begeistere. Ich denke die Faszination kam als ich angefangen habe viel zu reisen und die Urlaubsfotos auch ein paar Jahre später gerne anschaue. Es macht mir unheimlich viel Spaß hinter der Kamera zu stehen! Meine Canon EOS 400D ist mein ständiger Begleiter zur Zeit. Außer wenn ich zur Arbeit oder in die Uni gehe, aber ansonsten nehme ich sie immer mit.

Schon länger wollte ich mal so einen Kurs machen. Aber irgendwie habe ich den Entschluss aus irgendwelchen unerdenklichen Gründen immer nach hinten geschoben, bis ich mich entschlossen habe einen Blog zu führen. Und ab da war es klar, jetzt ist der richtige Augenblick mich an Tisch zu setzten, die Theorie des Fotografierens zu erlernen und die Kamera in die Hand zu greifen, raus zu gehen und Fotos zu schießen.

Das Fernstudium mache ich über das Fotografieinstitut.de http://www.dasfotografieinstitut.de/

Das Studium besteht aus 12 Modulen. Zu jedem Modul muss man Hausaufgaben bearbeiten, die man bei seinem Tutor einreicht und er oder sie die Arbeit bewertet. War die Arbeit nicht zufriedenstellend, so hat man die Möglickeit die Aufgabe noch mal zu bearbeiten. Nachdem man alle 12 Module erfolgreich bestanden hat, bekommt man ein Zertifikat, das das Können bestätigt. Man hat auch die Möglichkeit zusätzliche Module zu absolvieren und sein Können in der Portraitfotografie oder Landschaftsfotografie zu vertiefen bzw. zu perfektionieren. Vorausichtlich werde ich den Zusatzkurs zur Landschaftsfotografie auch machen.

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Die Aufgaben werden mit jedem Modul echt schwieriger. Muss man schon sagen. Und man muss sich mit der Materie wirklich auseinander setzten, um die Aufgaben bewältigen zu können. Manchmal dauert es ein bisschen länger, ich brauche bei manchen Aufgaben mehrere Anläufe bis ich den Prozess, die Funktionsweise oder die richtige Kameraeinstellung kapiert habe. Und wie es meine Tutorin immer sagt: „Üben, üben, üben!“ Gebe ich ihr recht, denn Übung macht den Meister.

Obwohl ich gerade mal ein Viertel vom gesamten Inhalt mir angeeignet habe, verstehe ich jetzt schon unheimlich viel von der Fotografie. Ich bereue es kein bisschen, dass ich damit angefangen haben, obwohl ich teilweise am Wochenende am Schreibtisch sitze und pauke oder die Hausaufgaben bearbeite, macht es unglaublich viel Spaß immer mehr Neues zu erfahren und selbst auszuprobieren. Ich freue mich schon unheimlich auf das Modul in dem es um die Anwendung von Photoshop geht. Bisschen Bammel habe ich davor schon. Da ich absolut keine Erfahrung mit Photoshop habe und nicht wirklich begabt bin Programme sofort zu blicken, wird es für mich wahrscheinlich eine große Herausforderung.

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Warum mache ich das Ganze überhaupt ???

Also als aller Erstes, weil es extrem Spaß macht, weil ich Freude daran habe und weil es wirklich zu einer Leidenschaft geworden ist. Zweitens, weil ich mich entschieden habe den Blog zu schreiben und da sind schöne Fotos notwendig. Und drittens, weil man durch den Erhalt des Zertifikats als ein freiberuflicher Fotograf arbeiten kann. Warum nicht ein Hobby zum Beruf machen, beziehungsweise zum Nebenberuf. Ich mag es extrem irgendwas zu arrangieren, dekorieren oder zusammenzustellen und Fotos davon zu machen. Dann selbst zu entscheiden, ja das sieht gut aus, ne kann noch besser sein, gefällt mir gar nicht. Jedes Foto kann einzigartig sein. Ich möchte die Kunst professionell erlernen und deshalb auch der Kurs. Manchmal kann ich stundenlang mich mit der Fotografie beschäftigen und kann einfach nicht aufhören. So war es bei der Bearbeitung der Hausaufgaben vom Modul 2. Man sollte einen Alltagsgegenstand auf eine künstlerische Art und Weise abbilden. Mit dem Gegenstand und dem Motiv habe ich anfangs so meine Schwierigkeiten gehabt. Am Ende habe ich eine Idee gehabt und konnte bei der Umsetzung nicht aufhören, andere Sachen auszuprobieren, die mir spontan so eingefallen sind. Hätte locker noch Stunden gedauert.

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich liebe es total (vor allem wenn es mir mal langweilig ist) alte Fotos anzuschauen. Da kommen Erinnerungen an tolle Momente hoch und man ist so froh das Foto gemacht zu haben, um es noch ein paar Jahre später sich anzuschauen. Ich mag es auch Fotos von anderen anzuschauen. Manche davon sind so inspirierend und motivieren einen sehr weiter zu machen und eben nicht aufzuhören, wenn es mal schwierig wird.

Manchmal gehe ich vielen Leuten ziemlich auf den Wecker mit meinen Hausaufgaben. Insbesondere meinem Freund, der für mich schon des öfteren Model gespielt hat. Danke dafür 🙂 Aber es ist meistens auch gar nicht soooo ätzend für ihn, da wir meistens währenddessen ziemlich rumalbern. Ich bin noch weit davon entfernt super Bilder zu machen, aber ich hoffe, dass es mir im Laufe des Kurses gelingt. Jetzt heißt es weiterhin: üben, üben, üben …

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Colmar – One day in a fairy tale

… ein bezauberndes kleines Städtchen nur wenige Stunden entfernt.


Ursprünglich hatten wir uns an diesem Wochenende eigentlich Nichts großes vorgenommen. Den Punkt am Samstag einen Ausflug irgendwohin zu machen, haben wir in Laufe der Woche mal angesprochen, haben die entgültige Entscheidung aber auf den Freitag vertagt. Anfangs wollten wir aber nach Hallstatt, Österreich. Ist nicht weit zu fahren, nur 2,5 Stunden Fahrt, also könnte man doch morgens hin und abends dann wieder zurück. Irgendwie kam das meinem Freund ziemlich komisch vor, weil man nach München schon knapp drei Stunden fahren würde. Wir schauten in google maps noch mal nach und in der Tat, er hatte recht, ich hatte mich verschrieben. Anstatt Hallstatt habe ich Hallstadt angegeben. Die Fahrt nach Hallstatt würde deutlich länger dauern, es wäre knapp 6 Stunden gewesen. Also wurde Hallstatt gleich verworfen. Schade !!! Ich hatte mich schon echt wahnsinnig drauf gefreut, weil ich unbedingt wandern gehen wollte.

Spontan kam die Idee nach Colmar zu fahren. Dies mal wären es in der Tat 2,5 Stunden Fahrt. Also stand die Entscheidung Freitag abends um 22 Uhr fest. Wir würden am morgigen Tag nach Colmar fahren. Yuhu!!!

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Über Colmar hatten wir schon einiges gehört, wie wunderschön und absolut sehenswert das charmante französische Städtchen sein soll. Meine Eltern waren schon da und von Freunden kam auch nur gutes Feedback. Also warum nicht?! Machen wir!!! Relativ spät machten wir uns Samstags auf den Weg. Es war auch noch das erste Wochenende in den Sommerferien. Wir sind fest davon ausgegangen, dass wir auf jeden Fall im Stau stehen werden. Da wir aber Zeit hatten, ließen wir uns davon nicht stressen. Aber es kann anders als erwartet, was für ein Wunder, wir standen eben nicht im Stau und hatten freie Fahren bis zum Ziel. Kaum Autos auf den Autobahnen, also konnten wir schnell die 240 oder 250 km hinter uns bringen. So gefällt es mir am besten, zumal ich längere Autofahrten mit meinem Freund total genieße, wir sprechen über alles Mögliche, lachen zusammen, planen irgendwelche anderen Trips. Es macht echt extrem viel Spaß und ich freue mich immer wieder, wenn wir ein bisschen länger im Auto sitzen.

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Es war der perfekte Tag, um einen Tagesausflug zu machen. Tolles Wetter, gute Laune, tolles Ziel … was will man mehr. Zu Colmar an sich brauche ich glaube ich nicht viel zu schreiben, die Fotos sprechen für sich 🙂 . Einfach unbeschreiblich schön ist die Stadt. So gemütlich, so liebevolle und bis ins einzelne Detail perfekte Dekoration überall, egal wo man hinschaut. Der Ausflug hat sich mehr als gelohnt. Was man auf jeden Fall machen muss, ist die Bootstour durch „Little Venice“. Die Tour dauert zwar nur 30 Minuten, aber die Eindrücke bleiben für immer! Das ist auf jeden Fall MUSS!!! Tickets muss man nicht vorbestellen. Wir haben sie vor Ort direkt beim Veranstalter gekauft und mussten auch nicht lange auf unser Boot warten. Perfektes Timig!

Es war zur Abwechslung mal echt schön uns nicht abzuhetzten, sondern gemütlich, als ob wir alle Zeit der Welt hätten, durch die märchenhaften Straßen von Colmar zu schlendern. Wir kennen es aber auch anders. Da kommt man so richtig in Urlaubsstimmung. 🙂 Zum Abendessen waren wir selbstverständlich ganz traditionell Elsäßer Flammkuchen im Restaurant „Schwendi“ essen. So einen guten Flammkuchen kriegt man bei uns in den deutschen Biergärten nicht. Also wenn man schon mal in Elsaß ist, dann muss man obligatorisch einen Flammkuchen essen. Wir hatten uns jeweils einen bestellt, aber einer für zwei hätte vollkommen gereicht.

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Also Colmar im Sommer ist einfach wunderschön. Wer Lust hat für einen Tag mal ganz spontan zu verreisen, dann kann ich Colmar nur weiterempfehlen! Macht es, ihr werdet es nicht bereuen! Ganz sicher! Sich die Stadt anzuschauen, zum Mittagessen, eine Bootstour zu machen, Eis essen und Abendessen reicht ein Tag in Colmar völlig aus. Ich würde aber auch noch unglaublich gerne auf Weihnachtsmarkt gehen. Ich stelle es mir so atemberaubend wunderschön vor, wenn alles leuchtet und die Dächer mit Schnee bedeckt sind. Ein Traum! Vielleicht oder besser gesagt eher hoffentlich schaffen wir es dieses Jahr noch ein zweites Mal im Winter nach Colmar zu fahren.

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Man muss Colmar in all seiner Pracht selbst mal gesehen haben. Die Stadt hat mich persönlich vom ersten Augenblick an mit dem französischen Charm völlig verzaubert. Ich freue mich wahnsinnig auf unseren nächsten Wochenendtrip nach Frankreich, den wir gleich am nächsten Tag nach der Rückkehr aus Colmar gebucht haben. Diesmal geht es in die Champagne nach Épernay. Es geht bereits in knapp vier Wochen los und ich kann es kaum noch erwarten. Jetzt heißt es geduldig sein, die Tage im Kalender durchstreichen und die verbleibenden Tage zählen.

Ich habe neulich einen Spruch gefunden, der mir unglaublich gut gefallen hat und der es auf den Punkt trifft. „Wenn das Reisen nichts kosten würde, würdet ihr mich nie wieder sehen!“ So würde ich es auch machen, meine sieben Sachen in den Koffer packen und auf geht es die Welt erkunden.

In diesem Sinne:

À Bientôt France!!!

Push Yourself! Have NO Limits!

The greatest thing poledance can give you is to allow you to realize that you are a dancer and you have a story worth sharing!


Ohne Poledance kann ich einfach nicht mehr leben! Ich habe endlich die Sportart gefunden, die mir extrem viel Spaß macht, die so abwechslungsreich ist und man immer wieder etwas Neues dazu lernt. Ich gehe bereits seit zwei einhalb Jahren ins Training und bin kein Stück davon gelangweilt. Auf die Idee kam ich durch die Sendung taff auf ProSieben. Da kam nämlich ein Bericht, dass Emma Watson und ein paar andere Promis sich mit Poledance fit halten würden und davon total begeistert wären. Da sah für mich so toll aus und ich wollte es unbedingt auch ausprobieren. Ich dachte mir damals, wenn es mir nicht liegt, dann lasse ich es einfach und überlege mir was anderes. Gleich beim ersten Training war ich fasziniert und wollte auf jeden Fall weiter machen. Zuvor habe ich recht lange im Fitness Studio trainiert, aber irgendwann wurde das Training so eintönig und die Motivation schwindete nur so dahin. Immer das Gleiche, immer die gleichen Geräte, derselbe Ablauf, das Einzige was ich beim Training angepasst hatte, waren die Gewichte und das war´s. Irgendwie war das Nichts für mich und schnell habe ich die Lust verloren dort zu trainieren. Also kündigte ich zeitnahe den Vertrag.

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Glücklicherweise gibt es bei mir in der Nähe ein Poledance Studio, sodass ich nicht weit fahren muss, um zu trainieren. Außer Poledance-Kursen gibt es zahlreiche weitere Angebote, wie ein Ballett-Workout, Jumping-Kurse auf einem Trampolin, TRX …etc. Super nette Trainerinen, kleine Gruppen, dass auch wirklich jeder individuell betreut werden kann. Jederzeit bekommt man Hilfestellung, es wird nochmal erläutert/gezeigt, wenn etwas unklar ist oder man mit einer bestimmten Figur Schwierigkeiten hat, ich bin mehr als zufrieden und trainiere unglaublich gern dort.

Im Anfängerkurs fängt man klein an. Zuerst mit ein paar Dancemoves, Spins und man lernt erst mal das Klettern auf der Stange. Das Niveau steigert sich natürlich mit jedem Kurs. Je höher man kommt, desto interessanter und anstrengender wird es, finde ich. Man bekommt den Ehrgeiz die Figur selbstständig machen zu können. Allein schon, weil es einfach so gut aussieht. Klar bekommt man ab und zu auch mal blaue Flecken an den Beinen, an der Hüfte, Schienbeinen und hat einen mega Muskelkater am nächsten Tag. Aber das lohnt sich! Ich persönlich komme während des Trainings richtig runter, kann auch mal abschalten und an Nichts anderes denken, als mich an der Stange festzuhalten. Ich weiß und spüre am ganzen Körper, dass ich etwas gemacht habe und das Gefühl ist einfach unbeschreiblich gut. Es fühlt sich richtig gut an.

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Ich selber hätte niemals im Leben gedacht, dass ich jemals kopfüber an einer Stange hängen und mich lediglich mit einem Bein halten kann. Das ist bereits mein persönlicher Erfolg, dass ich das mittlerweile auch alleine kann. Anfangs kostete es mich viel Kraft mich zu überwinden, das Bein, die Arme von der Stange zu lösen, während ich kopfüber hing. Als ich mich dann irgendwann sicher gefühlt habe, war es eigentlich auch gar nicht so schlimm. Und man muss dazu auch sagen, meine Trainerin war immer da, hat mich unterstützt und immer geholfen. Aller Anfang ist schwierig, bei mir hat auch nicht Alles gleich beim ersten Mal funktioniert, aber wenn man es möchte, schafft man es auch!

Während der zwei einhalb Jahre gab es mehr oder weniger kurze Unterbrechungen, sodass ich schon ein wenig Angst hatte, dass ich alles verlernt habe, was ich konnte. Dem war es nicht so, Gott sei Dank. Hätte aber auch anders kommen können. Das Einzige was einbisschen nachlässt, ist die Kraft, wenn man etwas länger Pause macht. Durch Poledance kann man hervorragend Muskeln aufbauen. Und zwar überall. Ich merke es bereits nach kurzer Zeit, dass mein Bauch härter wird und vor allem die Oberarme 😀 Wenn man es lang genug macht, dann schwabbelt Nichts mehr 😀

Das einizige Problem, das mich manchmal in den Wahnsinn treibt, ist die Tatsache, dass meine Hände anfangen extrem zu schwitzen und ich dadurch keinen Halt mehr an der Stange habe. Das ist wirklich sehr nervig! Zum Glück gibt es Magnesium. Im Studio nutzen wir Mammut Chulk, kann man auch bei Amazon kaufen https://www.amazon.de/Mammut-Kreide-Liquid-Neutral-2290-00611-9001-1/dp/B007P1IKN6/ref=sr_1_32?s=sports&ie=UTF8&qid=1469789534&sr=1-32&keywords=chalk

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Bei den höheren Kursen braucht man schon bissle Kraft und Muskeln, um die Figuren machen zu können bzw. um die Figur halten zu können. Das Ballett-Workout, das bei uns im Studio auch angeboten wird, ist eine tolle Alternative dem Muskelaufbau zusätzlich ein bissschen nachzuhelfen. Es geht eine halbe Stunde lang und ich muss gestehen ich hab es noch kein einziges Mal geschafft komplett ohne Unterbrechungen durchzuhalten und hatte dennoch einen Muskelkater meines Lebens. Das Workout ist schon echt super anstrengend aber auch effektiv. Beim TRX habe ich auch ein Mal mitgemacht. Ganz zufällig eigentlich, weil ich es verpeilt habe, dass mein Training erst eine Stunde später anfängt. Da konnte/durfte ich dann einfach mal mitmachen. War interessant, würde ich gerne wieder mal machen. Leider kam ich nie dazu beim Jumping mitzumachen. Irgendwie fehlt immer mir die Zeit. Aber irgendwann möchte ich unbedingt da mitmachen, das sieht so spaßig aus und wird denke ich auch mega Laune machen, aber auch anstrengend sein.

Schon seid Ewigkeiten möchte ich mir eine Stange für zuhause kaufen. Ich glaube, dann würde ich jeden Tag eine Stunde für mich selbst trainieren. Irgendwie komm ich nicht dazu oder ich schieb es einfach vor mich hin. Aber jetzt im August habe ich mir fest vorgenommen eine bei Amazon zu bestellen und ich ziehe es diesmal in der Tat durch. Das ist zumindestens der Plan.

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Falls ihr auch mal Lust auf Poledance, Ballett-Workout, Jumping oder TRX habt, schaut mal auf der folgenden Webseite vorbei:

http://www.poledance-studio.de/