Unser Sommer 2026

… Home & Garden

 


Unser diesjähriger Sommer verlief ein wenig anders als gedacht und geplant. Wir machten jedoch das Beste draus. Und das ist uns trotz sechswöchiger Hitzewelle ganz gut gelungen 😊

 

Der Sommer hat dieses Jahr irgendwie echt früh angefangen und dann auch noch mit solch einer Wucht an Sonne, sodass wir unseren Garten in ein echtes Kinderparadies im Laufe des Sommers verwandelt hatten. Dem entsprechend verbrachten wir auch wahnsinnig viel Zeit dort. Ich glaube so viele Parties, Einladungen und BBQ´s hatten wir bisher noch nie gemacht. Den ganzen Sommer über war bei uns zuhause oder im Garten Action.

Natürlich hatten wir für jedes Zusammenkommen einen Anlass, seien es Geburtstage, Feiertage … etc. Für die Parties ohne einen bestimmten Grund hatten wir uns in der Regel ein Motto ausgedacht. Zum Beispiel eine Pfannkuchen-, Waffel- oder Stockbrot-Party. Die Letztere war mit Abstand meine Liebslings-Party bisher. Über der Feuerschale hatten wir unsere Brote und Marshmallows gegrillt, Fackeln und Teelichter erzeugten eine gemütliche und ausgelassene Stimmung und sowohl Kinder als auch Erwachsene hatten ganz viel Spaß an den Abend.

Ich liebe es Parties bei uns zuhause oder im Garten zu veranstalten. Und ich würde so gerne solche Feierlichkeiten noch öfter ausrichten, wenn da nicht der Alltag und der eigentliche Beruf wären 😊 Für eine Motto-Party versuchen wir auch dementsprechend auch das Essen und die Deko passend  vor- und zu zubereiten. Es macht einfach unheimlich viel Spaß! Und wenn die Gäste auch nach der Feier davon sprechen, dann pusht mich das noch mehr und ich will daraufhin eine weitere Party ausrichten. Irgendwann ist man nach so vielen Parties und Aktivitäten dann doch ein wenig ausgelaugt.

Zwischen all den Feierlichkeiten haben wir doch noch einige Zeitfenster finden können, um ein wenig auszuatmen. Die kleinen Pausen nutzte ich für meine Wellnesseinheiten daheim. Habe ich ein wenig Zeit, so creme ich mich von Kopf bis Fuß mit Cremes, Masken und Lotions ein. Müsste das eigentlich viel öfter machen – aber na ja, ich komme einfach nicht dazu. Nach der Geburt von Moritz musste ich ganz dringend mit meiner Haut etwas machen. Da kam mir der Beauty Salon La Piel zur Hilfe. Und seit dem bin ich Stammkundin geworden. Mir wurde die richtige Pflege meiner Haut erklärt und die richtigen und für mich passenden Produkte gezeigt. Die regelmäßigen Besuche, Behandlungen, konsequente Pflegerituale und etwas Geduld haben sich eingelich in kürzester Zeit ausgezahlt. Meine Haut und meine Nägel könnten seid ca. 3 Jahren nicht besser ausschauen.

Wer einen Garten / Beet hat, weiß dass die Arbeit dort nie aufhört und die Pausen nicht zu lang sein dürfen. Dieses Jahr haben wir unser Beet sogar um ein kleines Stückchen vergrößert. Wir haben so ziemlich alles angepflanzt, was man anpflanzen kann. Außer Kartoffeln. Der Ertrag letztes Jahr war super enttäuschend. Sodass es für mich klar war – ein Mal und im Grund nie wieder. Vielleicht in ein paar Jahren versuche ich es noch mal – aber eigentlich eher nicht. Wir versuchen Moritz für die Gartenarbeit zu begeistern. Ich finde es unglaublich wichtig, dass mein Kind weiß, woher das Obst und Gemüse kommt und dass man dafür auch etwas tun muss. Unser Sohn ist sehr wissbegierig und will uns bei fast allem zur Hand gehen. Am meisten hat er beim Rasen mähen Spaß. Bei einem Gartenarbeitstag heißt es bei uns, die Jungs mähen Rasen, Papa mäht mit Benzin-Rasenmäher vor und Mo geht mit seinem Elektro-Mäher hinterher. Ich bin mit Unkraut im Beet in dieser Zeit beschäftigt. Eine super Ergänzung und gemeinsam schaffen wir an einem Tag doch schon recht viel. Als Belohnung für uns alle gibt es dann in der Regel Leckereien vom Grill. Am meisten freut es mich, dass mein Sohn Blumen mag. Ich liebe es, wenn er „Mami, schau mal die hübsche Blume!“ ruft. Deshalb werde ich nächstes Jahr unseren Blumenbeet weiter ausbreiten und auf ein paar Tomatenpflanzen verzichten.

Der Ertrag an Obst war dieses Jahr fantastisch. Kirschen, Zwetschen, Mirabellen, Äpfel und Birnen … alles haben wir im Garten. Natürlich verarbeiten wir möglichst viel vom Obst und machen Marmeladen, Eis, Liköre und Kuchen daraus. Oder einfach nur zum Naschen. Mein Mann hat sich schon beschwert, dass wir doch bitte aufhören sollen, bei den Temperaturen zu backen. Dieser Sommer war echt ganz schön anstrengend. Nicht aufgrund von Besuchen, sondern weil er auch unfassbar heiß war – und wir ganz dringend eine Abkühlung nötig hatten.

Da wir am Anfang des Jahres schon recht viel Urlaub gemacht haben, wollten wir im Sommer mit meinen Eltern wieder nach Norwegen. Das machen wir fast jedes Jahr – finden es dort super entspannend, man kann viel mit Kidis unternehmen und Oma und Opa wären auch da.  Es sollte jedoch nicht sein. Obwohl wir sehr früh los gefahren sind und theoretisch genügend Puffer eingeplant hatten – machte uns ein Triathlon einen Strich durch die Rechnung. Weiträumige Absperrungen machten es sehr schwer und kompliziert das Parkhaus zu finden, sodass das Ende der Geschichte war, dass wir unser Flugzeug verpasst hatten. Am schlimmsten war es natürlich für Moritz – ich habe ihm ganz fest versprochen, dass wir nächstes Jahr auf gar keinen Fall das Norweger-Flugzeug verpassen werden!   

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