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… in the streets of San Francisco

” East is East, and West is San Francisco.” – O.Henry


Zu meiner großen Überraschung entpuppte sich San Francisco als eine meiner Favorites an der Westküste. Klar, hatte ich viel & einiges von der Hippie-Stadt gehört und gelesen. Aber ich hätte nicht gedacht, dass SanFran mir tatsächlich mehr am Herzen liegen würde als Los Angeles.

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Sonne, Strand, Bikini … auf geht’s auf die Malediven!!!

Wie in einem Traum …


Die Tage im Kalender waren alle durchgestrichen, der Tag der Abreise war gekommen und ich war heilfroh, dass es endlich soweit war. Ich konnte es kaum noch erwarten bis wir endlich wieder am Frankfurter Flughafen waren.

Ich weiß gar nicht mehr, wie wir dazu kamen, Urlaub auf den Malediven zu machen, es war eigentlich ziemlich spontan. Eines Abends vor dem TV sitzend, hieß es einfach: „Okey, fliegen wir auf die Malediven!“ Ein paar Tage später saßen wir im Reisebüro unseres Vertrauens und mussten uns entscheiden auf welcher Insel wir denn eigentlich Urlaub machen wollen. Diese Entscheidung war echt schwierig und es hat dann doch ein bisschen länger gedauert bis der endgültige Entschluss gefallen ist. Nun ja, letztendlich haben wir uns für Kuredu Island Resort & Spa entschieden. Für maledivische Verhältnisse ist dies eine der größten Inseln. Aber da das Sportangebot so groß war und generell die gesamte Insel mit der Sandbank war so faszinierend, sodass die Insel ehrlich gesagt von Anfang an überzeugte und zu den Favoriten gehörte.

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Als wir auf der Hauptinsel Malé angekommen sind, haben wir das tropische Wetter sofort spüren können. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Lounge, ist unser Wasserflugzeug vorgefahren und weiter ging die Reise. Komischerweise, dachte ich der Transfer von Malé bis Kuredu würde nur wenige Minuten dauern, aber der Flug hat sich sooo in die Länge gezogen. Natürlich war die Aussicht von oben atemberaubend mit den vielen kleinen, paradiesischen Inseln im türkisblauen Wasser, aber ich wollte nur noch ankommen und meine Kleidung gegen einen Bikini tauschen. Endlich unsere Insel erreicht zu haben, ist die Müdigkeit sofort verflogen. Die Neuankömmlinge wurden mit einer musikalischen Einlage auf der Insel begrüßt, unsere Reiseführer erklärten uns wo sich was befindet, ein Taxi hat uns bis zu unserem Bungalow vorgefahren, unser Gepäck wartete bereits in Zimmer auf uns. Was für ein Service, besser geht es einfach nicht mehr 🙂 Nach kurzer Zeit befanden wir uns in der Bar am Strand und unser Traumurlaub auf den Malediven hatte offiziell begonnen.

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Nach ein paar Cocktails übermannte uns die Müdigkeit dann doch im Endeffekt, also machten wir noch einen kurzen Strandspaziergang und der erste Tag neigte sich dem Ende zu. Ausgeschlafen, frisch und munter starteten wir in den folgenden Tag. Nach dem Wahnsinnsfrühstück gingen wir als Erstes zur Rezeption, um uns zu erkundigen, was man denn alles auf der Insel machen kann. Wir wussten, dass das Sportangebot überaus groß ist, aber nach dem Gespräch mit unserem Guide gab es noch viel mehr was wir im Endeffekt dann noch machen wollten. Wir haben es uns richtig gut gehen lassen. Wenn wir schon hier sind, dann müssen wir es auch auskosten. Wer weiß, wann und ob wir überhaupt noch mal hierher kommen würden. Also buchten wir die folgenden Aktivitäten: Schnorchelausflug zu einer anderen Insel “Komandoo”, Fotoshooting am Strand, Spa-Behandlung (Hot Stone Massage), Candle Light Dinner am Strand und einen Sunset Cruise. Wobei der Sunset Cruise jedem Gast der Insel kostenlos zur Verfügung stand. Man musste sich nur für einen Tag anmelden, den man sich für die Teilnahme ausgesucht hat.

Nachdem wir das Organisatorische geklärt hatten, wollten wir als aller Erstes die Insel umrunden. Das hat auch nicht all zu lang gedauert, obwohl Kuredu eine der größten Inseln ist. Nach jedem einzelnen Schritt mussten wir einfach stehen bleiben und Fotos machen. Jede Ecke dieser Insel ist so wunderschön!!! Der weiße Sand, das türkisblaue Wasser, die Sandbank,die grünen Büsche drum rum und mittendrin die Bungalows. Sowas Schönes hab ich noch nie in meinem Leben gesehen. Am Ende angelangt, haben wir uns einen der schönsten Flecken der Inseln zum Sonnen ausgesucht. Am Sangu Beach hielten wir uns eigentlich täglich auf. So entspannend kann ein Urlaub sein. Im Wasser schwimmen lauter Rochen und Baby Haie um dich rum, das war so faszinierend und unglaublich cool.

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Natürlich gab es Tage, die wir nur auf der Liege am Sangu Beach verbracht hatten. Wenn wir ehrlich sind, lässt es sich auch im Urlaub kaum vermeiden, nur am Strand zu liegen und zu faulenzen. Das ist ein absolutes MUSS!!! Um die Mittagszeit war es so extrem heiß, dass wir praktisch gezwungen waren Schatten aufzusuchen. So gingen wir in die Sangu Bar und schlürften ein paar Cocktails während wir ein paar Runden UNO spielten. Im Urlaub kann man sich Mittags einen Cocktail schon mal erlauben 🙂 Nach ein paar Stunden in der Sonne hatte ich den Sonnenbrand meines Lebens trotz eines Sonnenschutzfaktors 30. Eines habe ich dennoch gelernt, niemals zu vergessen mein Gesicht einzucremen. Meine Nase und meine Stirn haben so wahnsinnig gebrannt. Irgendwann hat die abgebrannte Haut sich geschält und das sah wirklich schrecklich aus. Fazit: IMMER EINCREMEN!!! Abends nach dem tollen Abendessen sind wir meistens in der Tee Bar am Pier gesessen. Bei einer Tasse Tee war es echt schön die Fische im Meer zu beobachten. Ein Mal ist sogar ein riesen Hai vorbei geschwommen und wir saßen direkt am Wasser, das war das absolute Highlight. Vor dem Ausflug auf Komandoo wollten wir noch unseren Hausriff erkunden. Beim Schnorcheln haben wir sogar eine mega große Schildkröte getroffen. Ich habe mich wirklich nicht getraut ihr zu nahe zu kommen. Aber mein Freund hat sie sogar streicheln können. Da das Ausleihen vom Equipment relativ günstig war, waren wir insgesamt drei Mal schnorcheln. Es hat wirklich richtig Spaß gemacht. Während dem Schnorcheln hat es diesmal unseren Rücken erwischt. Wir machten uns ein wenig Sorgen, ob die Haupt während der Massage möglicherweise brennen würde, dass es dann doch unangenehm werden könnte. Ganz im Gegenteil, die Massage hat uns richtig gut getan! Eine Hot Stone Massage kann Wunder bewirken, insbesondere wenn man den indischen Ozean plätschern hört und die bunten Fische währenddessen beobachten kann. Unbeschreiblich!!!

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Bald war Karfreitag. Es ist nun zu unserer Tradition geworden an Ostern zu verreisen. Vor zwei Jahren haben wir Ostern in London verbracht, ein Jahr später dann auf den Malediven und dieses Jahr in New York. Dazu aber später mehr. Nun denn, es wurde vom Management es Brief an alle Bungalow verschickt, dass es zur Feier des Tages ein großes Open-Air Dinner geben wird. Und das war es auch absolut. Dort angekommen, war mir erst Mal der Mund aufgegangen. Es war einfach unglaublich!!! Wir wurden mit einem Aperitif empfangen und zu unserem Tisch geführt. Zum Essen gab es wirklich alles, was das Herz begehrt. Sushi, Shrimps, verschiedene Sorten an Fisch, Früchte und das Dessert-Büffet erst … Yummy. Es war super romantisch, unter freiem Himmel das Osteressen in Begleitung von Live Musik zu genießen. Und am nächsten Abend ging es mit der Schlemmerei weiter, denn unser Abend des Candle Light Dinners am Strand war gekommen. Also machten wir uns schick. Ein Wagen hatte uns eine Stunde vor dem Essen abgeholt und uns an den Tisch vorgefahren. Völlig alleine am Strand unter den Sternen und bei Kerzenlicht schlürfte ich meinen Cosmopolitan und dachte mir: “Mein Gott, ich bin so wahnsinnig glücklich hier sein zu dürfen!” Das Menü konnten wir uns selbst im Voraus aussuchen und wir haben ein super Essen ausgewählt. Thunfisch Carpaccio und Scampis mit Guacamole zur Vorspeise. Hummer zum Hauptgang und Früchteteller zum Abschluss. Das Essen war in der Tat genial.

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Um die Schönheit dieser Trauminsel professionell zu verewigen, hatten wir einen Fotoshooting gebucht. Früh in den Morgenstunden ging es los. Obwohl wir schon sehr früh unterwegs waren, war es so extrem heiß und wir mussten ganz oft gegen die Sonne schauen, sodass unsere Augen ständig getränt haben. Also war das Shooting nicht grade sehr einfach. Zwei ganze Stunden lichtete uns die Fotografin ab und es hat sich mehr als gelohnt. Wir haben die 20 schönsten Fotos mit nach Hause genommen. Viele haben wir rahmen lassen, sie hängen nun an den Wänden und erinnern uns täglich an unseren Urlaub auf den Malediven.

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Die letzten Tage bzw. Stunden nutzen wir, um den Strand, das Wasser und das Wetter zu genießen. Bis zu unserem Rückflug nach Deutschland war Nichts mehr geplant, keine weiteren Termine standen an, einfach nur den Traum genießen. Ein bisschen Golfen oder ein paar Runden auf dem Paddle-Board zu drehen, waren noch drin, ansonsten waren wir faul und ließen uns verwöhnen. Als der Tag gekommen war, fiel es echt sehr schwer auf Wiedersehen zu sagen. Wir waren mit Allem rundum zufrieden. Es war eindeutig der bisher beste Urlaub, den wir hatten.

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Hoffentlich war dies kein Abschied für immer! Irgendwann, wenn die Zeit gekommen ist, werden wir noch mal die Chance ergreifen und in den Traum zurückkehren. Auf jeden Fall !!! Bis dahin …. Adieu!

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