„Beauty begins the moment you decide to be yourself!“ Coco Chanel
So langsam aber sicher rückt die Daunenjacken-Zeit immer näher. Mit jedem Tag wird der Wind kälter und kälter. In den Morgenstunden fühlt es sich manchmal so an, als ob ganz viele kleine Nädelchen ins Gesicht gestochen werden. Man muss sich spätestens ab jetzt damit abfinden, dass der Winter da ist. Der Versuch den Gedanken über den Winter zu verdrängen, muss aufgegeben werden und die Garderobe auf Winterzeit umgeräumt werden.
Wobei ich mich echt auf den Winter freue. Ich hoffe er wird dieses Jahr schneereich und streng. Ich bin und war schon immer ein Winterkind.
Uuuund man kann super coole und spannende Outfits zu dieser kalten Jahreszeit kreieren. Ich bin nicht unbedingt ein mega Freund von gesteppten Daunenjacken. Selbst als ein kleines Kind habe ich mich schon geweigert solch eine anzuziehen.



Vor ein paar Jahren habe ich auch keine langen Jacken oder Mäntel tragen wollen. Ich habe mir selbst die Illusion in den Kopf gesetzt, dass mir sowas überhaupt nicht steht und das ich sowas gar nicht mag, weil es komisch aussieht. Deshalb habe ich immer Schwierigkeiten gehabt eine Winterjacke zu finden, die mir wirklich gefällt, die aber auch kurz ist und ja nicht zu lang ist und keine Daunenjacke ist.
Doch irgendwann habe ich mich überwunden und genau diesen langen Mantel einfach mal interessehalber anprobiert. Er war es gewesen, der perfekte Mantel für den Winter! Insbesondere, weil wir nicht wirklich sehr kalte Winter hier in Stuttgart haben , ist er einfach super.
Der graue Cashmere Schal ist mein absoluter Lieblingsschal und das schon seit sehr vielen Jahren. Der ist schön warm und kuschelig. Den trage ich sogar den ganzen Tag über zuhause.




Der schwarze Zottel-Rock und die Boots mit den Ketten sind an sich schon ziemlich auffällig, deshalb ein schlichter grauer Pulli ist die perfekte Outfit Ergänzung. Auch im Winter bevorzuge ich Röcke, doch manchmal ist es einfach zu kalt und dann muss schon des öfteren eine Jeans herhalten.
Den Klassiker unter Taschen, Chanel Boy Bag, um die Schulter hängen und der „classy rock“ Look ist vollkommen. Wobei es manchmal echt komisch ist solch eine kleine Tasche zu tragen, in die so gut wie nichts reinpasst. Ich bin es so gewohnt große Taschen, in die ganz viel „Kruschd“ rein passt, mit mir rum zuschleppen. Doch zur Abwechslung ist mal ganz angenehm, wenn die Tasche ganz leicht ist. 🙂





Outfit-Details:
- Mantel – ZARA
- Rock – ZARA
- Boots mit Ketten – Steve Madden
- Schal – Roeckl
- Tasche – Chanel
Sie ist mein Ein und Alles und ich bin so wahnsinnig froh sie zu haben. Wer Haustiere hat, weiß es selbst, wie wunderschön es ist, wenn man nach einem langen Tag nach Hause kommt und es warten jemand bereits vor der Haustür auf dich und begrüßt dich einem mit einem Pieps-Ton „Meaw“!
Ich weiß nicht, ob das ein Zufall oder ein Instinkt ist, aber sobald morgens mein Wecker klingelt, ruck zuck, sitzt sie auf meinem Bett vor meinem Gesicht und möchte kuscheln. Das passiert fast täglich. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt den Wecker fünf Minuten früher zu stellen, damit wir noch Zeit für eine gemütliche Kuschelrunde haben.




Sie kann einen wirklich zum Lachen bringen, allein schon die Art und Weise wie sie schläft, ist zum Teil zum Schreien. Keine Ahnung, ob das normal ist oder ob sich alle Katzen so verbiegen und verdrehen können, aber sie wählt immer die kuriosesten Positionen aus. Es scheint für sie sehr bequem zu sein 🙂 Mittlerweile habe hunderte von Bildern, wie sie sich steckt und biegt. Jedes Mal wenn ich sie mir anschaue, muss ich automatisch lachen.
Als ob sie selbst lernen möchte, legt sie sich grundsätzlich auf meine Lernunterlagen und bleibt einfach liegen. Als ich neulich Hausaufgaben für den Fotografiekurs gemacht habe, habe ich ihren Kratzbaum als ein Hilfsmittel benutzt. Normalerweise ignoriert sie ihn völlig, außer wenn sie mal auf das Fensterbrett springen möchte, aber da wollte sie keinen Schritt von ihm weichen, an ihn gekratzt und hoch gesprungen und ihn umringt. Schlussendlich musste ich mir etwas anderes suchen. Schließlich ist es ja IHR Kratzbaum 😀









Ein passender roter Skaterrock ergänzt den britischen Touch des Looks. Ein Longsleeve Shirt und ein gestrickter Rollkragenpullover mit tief ausgeschnittenen Seiten sind die perfekte Wahl wenn es um die Entscheidung geht, welches Oberteil ziehe ich nun an. Manchmal dauert es bei mir bis ich mich tatsächlich entschieden habe, welches Oberteil ich nun wirklich anziehen möchte, etwas länger als bei anderen. An manchen Tagen möchte ich nur weite Pullis anziehen und dass diese ja nicht eng sind und an der Haut kleben. An anderen Tagen darf es ruhig mal etwas enger sein. Genau derselbe Prozess finden bei der Entscheidungsfestlegung über die Wahl der Jeans/Röcke statt. 

Ein Trenchcoat darf bei einem britischen Look auf gar keinen Fall fehlen. Ich verbinde den Trenchcoat als ein Symbol für die britische Mode. Meinen habe ich bei ZARA gefunden und er ist bereits seit ein paar Jahren mein ständiger Begleiter nicht nur an herbstlichen Tagen sondern auch im Frühling. Ich liebe Trenchcoats da sie so wandelbar sind. Sie können elegant aber auch sportlich sein, verspielt oder schlicht und straight. Ein beiger Trenchcoat ist mit Sicherheit ein Klassiker und gehört in jeden Kleiderschrank.

Es ist ein super Outfit für lange Spaziergänge, um sich mit den girls in der Stadt auf ein Kaffee zu treffen. Aber auch für die Uni. Allerdings muss zu den Gummistiefeln folgendes gesagt werden, dass ich persönlich sie nicht sehr lange anhaben kann. Irgendwann fangen sie an zu drücken und das ist ein super unangenehmes Gefühl. Da muss man manchmal eben durch. Das was schön ist, muss nicht unbedingt immer bequem sein. 